
BEYOND BORDER ‧ RUEBI
Sa., 25. Juli
|Blue Shell
AOR / Synthpop / Dark Electro / PostPunk


Ort & Zeit:
25. Juli 2026, 20:00 – 23:00
Blue Shell, Luxemburger Str. 32, 50674 Köln, Deutschland
Veranstaltungsinfo:
Sa.,25.07.26
Einlass 20 Uhr Beginn 21 Uhr
Blue Shell Live:
BEYOND BORDER
AOR, Synthpop und Dark Electro
Aus der Stille erhebt sich ein Sound, der Grenzen sprengt – mal laut, mal leise, aber immer intensiv.
BEYOND BORDER melden sich zurück – mit neuer Musik, neuem Kapitel und frischer Energie. Seit 2019 steht das Trio für modernen, emotionalen Synthpop, der Clubtauglichkeit mit Tiefgang verbindet. Ihre Musik ist tanzbar, melancholisch, eingängig und gleichzeitig herausfordernd – ein Soundtrack für all jene, die fühlen, was andere nur hören. Getreu dem Motto:
„Nur die Töne sind imstande, die Gedankenrätsel zu lösen, die oft in unserer Seele geweckt werden.“ – H.C. Andersen
BEYOND BORDER schlagen Brücken zwischen Szene und Pop, zwischen Mainstream und Subkultur. Zugänglich und kompromisslos zugleich – mit sensiblen Texten, die nachhallen, und Melodien, die tief unter die Haut gehen. Was 2019 als Vision zweier Musiker begann, ist längst zu einer festen Größe in der Szene gereift. Die Gründungsmitglieder Kai „Iggi“ Vincenz Németh und Michael „Deity“ Deiters vereinen ihre vielfältigen musikalischen Wurzeln zu einer einzigartigen Klangarchitektur: Iggis warme, eindringliche Stimme legt sich wie ein dunkler Schleier über Deitys kristallklare Synth-Linien – getragen von massiven Beats und fließenden, traumähnlichen Soundscapes. Eine Melange aus AOR, Synthpop und Dark Electro, die verführt und fesselt.
Anfang 2024 stieß René Brandt als Live-Keyboarder dazu und komplettierte die Band. Seitdem arbeiten BEYOND BORDER an der Vollendung ihrer Album-Trilogie Welcome To The Future.
Nach dem Debüt Awakening und dem erfolgreichen Nachfolger Gathering erscheint am 27. März 2026 das dritte und finale Kapitel: Aftermath – erneut produziert von Rob Dust, einem der renommiertesten Produzenten der Szene.
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RUEBI
PostPunk
Der deutsche Künstler Ruebi stürmt nicht in den Raum; er lässt sich Zeit und wartet ab, bis dieser auf ihn zukommt. Allein das unterscheidet ihn von den Post-Punk-Nostalgikern, die ständig ihrer eigenen Vergangenheit hinterherjagen. Jahre der Arbeit und des Tourens in der Musikszene haben ihm gezeigt, was Ausdauer wirklich bedeutet – wenn sie nicht mehr darauf abzielt, zu beeindrucken. Seine Soloprojekte bringen dieses Verständnis auf den Punkt: Ökonomie, Absicht und Mut.
Ruebis Weg war bereits voller Bewegung. Die frühen Jahre hinter dem Schlagzeug in Deutschlands New-Wave-Szene. Eine lange Zeit auf Tour mit Pink Turns Blue, in der er Städte bespielte, bis sie alle miteinander verschmolzen. Zeit in London, in der er andere Blickwinkel und andere Tempi in sich aufnahm. Als die Pandemie eine Pause erzwang, brach sie auch etwas auf. Er trat von der Band zurück und wandte sich der Autonomie zu, entschied sich für ein langsameres Tempo und einen schärferen Fokus.
Mittlerweile lebt er in Hamburg, arbeitet in Teilzeit und baut ein inklusives Musiker-Kollektiv auf. Ruebi scheint sich nicht um Relevanzkennzahlen zu kümmern. Diese Distanz kommt ihm zugute. „Dazzling“ wirkt unbeschwert, selbstbewusst, wachsam. Es trägt Spuren von The Cure, Siouxsie, Lebanon Hanover, Nina Hagen, Fehlfarben, Ideal, Depeche Mode, Killing Joke, Laibach – aber nur als Rückstände, nicht als Nachahmung.
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Ak: 15 €
