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Brain, The Wire / Vesperine / Ignore the Sirens / Zapruder

hh

Mo, 22.04.2019

Einlass: 19:00

Beginn: 20:00

Brain, The Wire
Hardcore/Mathcore
Ein Neugegründetes Hardcore Projekt aus Köln und Umgebung.
Das unscheinbare Erscheinungsbild der 4 Musiker steht im Kontrast zur energiegeladenen Live Show. ‚Brain, The Wire‘ schreibt chaotische und experimentelle Musik die von dissonanten und schnellen Chords über melodische, hymnische Passagen bis hin zu atmosphärischen Stücken ein breites Spektrum an Styles abdeckt.
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Vesperine
Post Metalve
Vorrangig ist Vesperine ein Sound und eine Message. Ihre Sets vermitteln starke Stimmungen, getragen durch eine düstere Atmosphäre. Vesperine verbindet Doom, Sludge, Noise und noch viele weitere Genres in ihrem Stil unter und erschafft damit music für den Kopf.
Auf der Bühne unter den Scheinwerfern erwacht ihre Musik allerdings erst richtig zum Leben. Ihre erste EP „Parmi Les Autres“ (Send The Wood Music) ist eine Reise an der Grenze der Dunkelheit.
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Ignore the Sirens
Metalcore / Post Hardcoreig
Mit unterschiedlichen Rheinland-Wohnorten und Düsseldorf als Proberaum-Basis gelingt es der Metalcore-Formation „Ignore the Sirens“ eine Kombination aus harten Breakdowns mit progressiv rockigen Parts zu vermischen. So ist neben dem skrupellosen Geschrei auch Platz für Melodien, die sowohl Refrains eingängig machen können, als auch mit Gitarrensolos beeindrucken.
Die Energie steht auf jeden Fall im Vordergrund, wenn die 23- bis 37jährigen mit ihrer einstündigen Show die Bühne zum Beben bringen. Der bereits auf Youtube hörbare Song „A common man“ macht Lust auf Mehr.
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Zapruder
Mathcoreza
Nach einer EP, einem ersten Album und zahlreichen Touren in Europa stehen Zapruder mit ihrer Neuen Platte „Zapruder“ in den Startlöchern und sind bereit die Lokalen Bühnen der Welt zu bespielen.
Noch experimenteller als je zu vor haben die fünf wahnsinnigen von Zapruder mit Stakhanovist’scher Arbeit und den Freuden daran sich nur einmal im Jahr zu sehen die Platte fertiggestellt.
Dieses neue Album ist zeitgleich ihr persönlichstes. Geschrieben über mehrere Wochen hinweg in ihrem Landhaus, begleitet von viel Alkohol, BBQ grillen wärend man sich an die Ursprünge von ZAPRUDER erinnerte: Freundschaft, die Freude am Musikmachen und Rock’n’Roll;
Aufgenommen von Amaury Sauv, ihren langzeit Ingeneur und nun sechstes MItglied der Band ist ihr Selbstbetiteltes Album das Produkt von fünfzehn Tagen im Studio, noch mehr Alkohol und Nacktem herumlaufen und Bodybuiling mit Plastiktaschen gefüllt mit leeren Flaschen.
Das Ergebnis ist ein freie und ambitioniertes Album, inspiriert von Genregrößen wie Daughters und The Dillinger Escape Plan und ist zu 100% ZAPRUDER.
Es behandelt alle Themen, von Liebe, Freundschaft über Sex und Tourerfahrungen bis hin zur Distanz, die die Bandmitglieder nun trennt.
Das Artwork ist von Chien Bieu, und stark von japanischer Kunst inspiriert. Ein perfektes Logo für das Album.
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