Karnevalssonntag 19.02. LED ZEPPELIN Tribute im Blue Shell

the crackdownSo., 19.02.
Einlass 20 Uhr Beginn 21 Uhr
Blue Shell Live:
LEAD ZEPPELIN - A Tribute To Led Zeppelin
Seine Liebe und Faszination für Led Zeppelin und deren Drummer John Bonham, veranlasste Roby Misiejuk 2006 dazu, Lead Zeppelin zu gründen.
Inzwischen sind Lead Zeppelin die authentischste Led Zeppelin Tributeband in der BRD und macht - in Bezug auf ihre Helden - bei ihren Konzerten keine Kompromisse. Der in lodernen Flammen stehende Drum Gong, ein Songblock mit Mandoline und Akustikgitarre, so wie das legendere Moby Dick-Drumsolo von Zep Drummer John Bonham, sind Bestandteil einer bis zu 3 stündigen Show!

Zum Einsatz kommen nur authentische Vintageinstrumente.

Einhellig klingt es aus den vier Kehlen der Bandmembers: "We've done four already but now we're steady" (Count-in: John Bonham / The Ocean)
www.myspace.com/leadzeppelinde

AK: €13,-
VVK: €10,- (zzgl. Geb.) →Tickets

[Dienstag, 14.02.2012]


 

SILENT RADIO verschoben

Das Konzert von SILENT RADIO am Sonntag, 12.02.2012 musste leider wegen Krankheit auf Samstag, 23.09.2012 verschoben werden.

[Samstag, 11.02.2012]

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DAS EXPEDITIONSTEAM live im Blue Shell

Mi., 07.03.
Einlass 20 Uhr Beginn 21 Uhr
Blue Shell Live
YOUR GIG präsentiert:
DAS EXPEDITIONSTEAM
Soul/Jazz/Pop/Deutsch
Sebastian Dey aus Oberhausen, Sänger und Frontmann des Expeditionsteams
kam Februar 2012 unter die Top 8 beim Eurovision Vorentscheid "Unser Star
für Baku" und ist seitdem in aller Munde.

Thomas D., Juroren-Präsident der Show, ist großer Fan und gesteht im
Interview mit EinsLive: "Sebastian Dey, unser Freund vom Expeditionsteam – ich
kann nicht aufhören, Werbung für ihn zu machen! Ich fand ihn so geil, die Jury
fand ihn geil, das Publikum fand ihn geil!"
Mit eigenen Songs wie "Amnesie" und "Hey Hey Hey" begeisterte er die
Zuschauer und erreichte ein Millionenpublikum daheim in den Wohnzimmern
Deutschlands, der Schweiz und Österreich. Seitdem geht es steil bergauf für die
Band: Radiosender, Clubs und Festivals wollen den Oberhausener Star für Baku
im Programm haben!
Zur Band:
Latinklänge, cafehaustauglich und chillig. Dann doch wieder Partymusik, funky
bis die Füße brennen, Retro-Soul-Anleihen, als seien die 70er gerade mal ne
Woche her und melodramatische Balladen, die einem das Wasser in die Augen
treiben.
Roger Cicero meets Jamiroquai? – deutsche Popmusik kann auf jeden Fall
spannend sein!
www.lautstrom.de
www.expeditionsteam.com
AK: €12,-

[Samstag, 11.02.2012]

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Stompin' Saturday proudly presents: HOT RHYTHM AND BOOZE (Frankreich)

the crackdownAm Samstag, dem 3. März heizen die vier Boys von Hot Rhythm and Booze dem Publikum beim Stompin' Saturday so richtig ein. Die vier Jungs aus Frankreich sind bekannt für ihre wilde Show und ihren wilden Gitarrensound. Rock ́n Roll ist garantiert! Und das gilt nicht nur für die Musik! Die Jungs bringen den Laden zum Kochen! Es wird heiß, Baby! Das Motto des Abends: Stay young, stay rebel! Wer nach dem Konzert richtig scharf auf mehr 50ies Sound geworden ist, der kann sich anschließend beim Record Hop austoben, wenn DJane Lily Tiger und DJ El Ray Rodriguez ihre heißen Scheiben über die Plattenteller fliegen lassen. Außerdem gibt es noch einen Klamottenstand von Miss Meany mit dem geilsten Scheiß, was es an Klamotten aus den 50ern und 60ern gibt.

Für Fans von: Wildem Rockabilly.

[Samstag, 11.02.2012]

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A.A. BONDY abgesagt!

Das Konzert von A.A. BONDY am 29.02.2012 musste leider abgesagt werden.
Bereits gekaufte Karten können dort zurückgegeben werden, wo sie gekauft wurden.

[Freitag, 10.02.2012]

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MOUNT WASHINGTON • So. 11.03. Blue Shell

the crackdownSo., 11.03.
Einlass 20 Uhr  Beginn 21 Uhr
Blue Shell Live:
MOUNT WASHINGTON (ex-Washington - Nor/D)
Das arktische Tromsø und Berlin haben wenig gemeinsam: auf der einen Seite ein entspanntes norwegisches Hafenstädtchen in beeindruckender Naturkulisse, auf der anderen die wuselige deutsche Hauptstadt, Kulturmekka und hochgehypte Trend-Metropole in einem. Im Grunde sind die beiden Städte wie zwei sich gegenüberliegende Pole, zwei Extreme.

Ein radikaler Schritt von einem Extrem ins andere war jedoch genau, was die Norweger der jetzigen Band Mount Washington im letzten Jahr brauchten: Sänger Rune Simonsen, Bassist Andreas Høyer und Drummer Esko Pedersen haben vom Americana-Einfluss und dem weit ausholenden, tiefgründigen Ansatz ihres Debüts über den verträumten Pop ihres Nachfolgers bis hin zu den Klangexperimenten auf „Rouge/Noir“ immer die Veränderung gesucht. Und auch mit ihrem vierten Album entwickeln sie sich nicht nur musikalisch weiter: Washington gibt es nicht mehr. An ihre Stelle tritt Mount Washington, ursprünglich ein Berg im Osten der USA mit den extremsten Witterungsbedingungen weit und breit, und damit ein passender Name für diese wunderbare Band. Zudem hatten die Drei die Schnauze voll vom einschläfernden Alltag in ihrer nordnorwegischen Heimat und so zog man nach Berlin und nahm die Stadt gleich als Inspirationsquelle.

So unterscheidet sich „Mount Washington“ wohl am deutlichsten vom früheren Output der Band. Es steht für einen Neuanfang, und gleichzeitig werden Wunden geleckt, darunter das Ende einer langjährigen Beziehung. Hier dringt Berlin aus allen Poren: reduziert, Groove-orientiert und mit einer gehörigen Prise Elektronik versehen, klingen Mount Washington urbaner denn je. Zwar nimmt einen die unverwechselbare Stimme von Rune Simonsen noch immer mit auf Reisen durch den eigenen Kopf, noch immer entstehen vor dem inneren Auge gewaltige Bilder, und nach wie vor scheut die Band weder Melancholie noch die große Geste. Doch zum Klanguniversum von Mount Washington gesellen sich ganz neue Zwischentöne. Die Single „Lisboa“ ist programmatisch für das gesamte Album: Sie beginnt verspielt und up-beat, mit einem luftigen Gitarrenlick, später singen elegische Background-Chöre scheinbar vergeblich gegen den übermütigen Lead-Gesang an – ein Song, bittersüß wie das Leben selbst.

Mit der Unterstützung der beiden Produzenten Guy Sternberg (Feist, Junior Boys, Keane) und David Newfeld (Broken Social Scene, Superfurry Animals) haben Mount Washington ein Album geschaffen, das die Narben der Vergangenheit nicht versteckt, aber weit nach vorne blickt und vor Energie und Erwartung schier zu bersten scheint.

http://www.facebook.com/washingtonband
http://www.washington.no/
Hörprobe: http://www.myspace.com/washingtonband
Hörprobe: http://soundcloud.com/washingtonband

AK: €13,-
VVK €10,- (zzgl. Geb.) →Tickets

[Freitag, 10.02.2012]

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Neue Leseshow im Blue Shell • So. 04.03.

For your Ears only
::: Die Leseshow mit Alexander Bach und Gästen :::
4. März 2012 | Einlaß 19:30 Uhr | Beginn 20:30 Uhr Blue Shell
www.poetryslam-koeln.de | www.facebook.com/poetryslam.koeln www.blue-shell.de
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Seit vier Jahren ist der Kölner Club »Blue Shell« Heimat des Poetry Slam »The Word is not enough«. Bei diesem popliterarischen Wettkampf um die Gunst des Publikums wechseln sich Autoren im Fünf-Minuten-Takt mit ihren Texten ab. Die Vorträge sind eindrucksvoll und gerade deshalb eigentlich zu kurz, denn viele Autoren haben mehr zu sagen. In ihren Texten, aber auch über ihre Texte.

Ergänzend zum Poetry Slam startet nun im »Blue Shell« die monatliche Leseshow »For your Ears only«. Jeden ersten Sonntag im Monat begrüßt Alexander Bach einen Gast, der in entspannter Clubatmosphäre seine neueste Veröffentlichung präsentiert. Bücher, Hörbücher und Kleinkunstprogramme bilden den Aufhänger für Plauderei und Hörproben im schummrigen Glanz einer Late Show. Ohne Zeitlimit und Wettbewerbsdruck, mit mehr als Greatest Hits und biographischen Banalitäten. Was Sie an diesem Abend zu sehen und zu hören kriegen: So haben Sie Alexander Bach und seine Gäste noch nie gehört!

Es ist FOR YOUR EARS ONLY!

Zu Gast bei der Premiere ist Patrick Salmen. Der Bühnenliterat und Kabarettist - bei den deutschsprachigen Poetry Slam Meisterschaften 2010 Champion und 2011 Vizemeister - lebt und arbeitet in Wuppertal. 2011 veröffentlichte er sein erstes Buch »Distanzen«, für März 2012 ist ein weiterer Band mit dem Titel »Tabakblätter und Fallschirmspringer« in Vorbereitung.

Der junge Autor streift derzeit mit seinem neuen Programm »Euphorie! Euphorie!« durch die Republik, oder verbreitet seine Geschichten auf Poetry Slams und Lesebühnen unter dem Volk.

[Freitag, 10.02.2012]

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