Suchtaste Suche

Max Goedecke & The Rosy Views / Huck Le Berry Finn / Djanga

hh

Sa, 29.12.2018

Einlass: 19:00

Beginn: 20:00

Max Goedecke & The Rosy Views
Indierock
Max Goedecke ist ein Singer-Songwriter aus Köln, der 2018 sein Debütalbum Newspeak veröffentlicht hat. Darauf mischt er moderne Indierock Elemente mit Folk und Postpunk. In internationalen Kritiken wurde dabei seine Stimme mit Jack White verglichen und sein Debütalbum durch die Bank gelobt. Nun ist Max mit seiner neuen Band The Rosy Views unterwegs, um eine rockige Interpretation seines Albums darzubieten. Dabei erinnert Ihr Sound an 70iger Jahre Rock, wie er u.a. von Neil Young & Crazy Horse gespielt wird. Neben Max am Gesang und der Gitarre findet man Philipp Eiserfey am Schlagzeug, Andreas Kuckertz and der Leadgitarre und Nils Schildhauer am E-Bass. Hören kann man das Album auf seiner Website.
>> Website
>> Facebookseite

Huck Le Berry Finn
Indie-FolkHLBF_full_bw-8-1dda53c2
Die vierköpfige Band Huck Le Berry Finn aus Bonn spielt feinsten Indie-Folk, meist mit Gitarre, Bass, Schlagzeug, Cello und Harmoniegesang. Da jedes Mitglied eigene Songs schreibt, rotieren sowohl die Instrumente, als auch der Hauptgesang. Dabei entsteht durch die zwei weiblichen und die zwei männlichen Gesangsstimmen ein atmosphärischer Akustik-Sound, der gleichermaßen an melancholische Herbstabende und an gemütliche Kneipenluft erinnert.
>> Website
>> Facebookseite

Djanga
Melodic Rock, Punk, Blues30712283_1001329783354676_2559908501073690624_o
Die Idee für Djanga ging im Herbst 2015 von Basti und Börner aus, nachdem sie sich auf einer curricularen „ESI-Veranstaltung“ in der Live Music Hall kennengelernt und Nummern ausgetauscht haben. Nachdem wir lange Zeit nach einem Gitarristen suchten, verschiedene Gitarristen kennengelernt, jedoch nie kontaktiert haben, lernten wir an einem lauschigen Aprilabend 2016 Seb, der von da an einen großen Teil unserers musikalischen Lebens einehmen sollte, in der Roonburg kennen. Nach einer langen Phase in der ein Proberaum gesucht wurde, fanden wir im November 2016 endlich ein musikalisches Zuhause im Fort IV. Doch war die Zeit zwischen dem Entschluss zur Bandgründung und dem Einzug in den Proberaum nicht verschwendet: Sie wurde sinnvoll mit feucht-fröhlichen, Ideen-induzierenden Abenden und Straßenmusik verbracht. Nach kurzem gegenseitigem, musikalischen Beschnuppern mit Covern von diversen Bands der Genres Punk, über Punk, bis hin zu Punk, in Ausnahmefällen sogar Grunge, begannen wir einen Monat nach unser offiziellen Gründung mit dem eigenem Songwriting. Im März 2017 nahmen wir als Dreiergespann unsere erste eigene Demo auf. Kurze Zeit später liefen wir einer jungen Dame, über den Weg die unser Trio zu einem Quartett machen und die Band vervollständigen sollte. Katharina brachte durch ihre Gitarren, Stimme und Songs viele neue Möglichkeiten auf, wie das bereits bestehende Repertoire noch verbesserte werden kann und so folgte im Oktober 2017 die zweite Aufnahme, mit mehr Songs, mehr Musikern und mehr Gut an. Im Jahr 2018 begann die Band erste Konzerte in Locations in und um Köln, wie beispielsweise dem Blue Shell, zu spielen.
>> Facebookseite

anschließend:

PANIC