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Heavy Teddys // Support: Big Uke

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Sa, 11.01.2020

Einlass: 20:00

Beginn: 21:00

HEAVY TEDDYS
Rockabilly
Musik aus Köln hat tausend Gesichter. Nirgends aber zeigt die unheilige Allianz aus ROCKABILLY, kölscher Braukunst, deutschem Rock´n Roll der 50er Jahre und schmissiger Bühnendarbietung deutlicher ihr Antlitz als bei einem Konzert der Heavy Teddys. Legendär einerseits sind ihre Darbietungen auf deutscher Sprache, die selbst den fanatischsten Antialkoholiker in den Fusel treiben können und wenn schließlich musikalische Meisterwerke wie „der Alkohol, der Alkohol“ und „5 Bier zuviel gestern Nacht“ durch den Konzertsaal ballern, begreift auch der letzte Asket im Publikum, was die Uhr geschlagen hat. Andererseits bieten die Heavy Teddys Klassiker der deutschen Rock´n Roll Ära in schmissig treibendem Gewand dar, die selbst Ted Herold gefallen. 2 CDs haben die irren Kölner mittlerweile rausgebracht und auch das Line Up kann sich sehen lassen. An Gesang und Schießbude zwei Ur-Teddys der ersten Stunde, Frank, die Abrißbirne des deutschen Rockabilly und Oli, Dreiton-Hacke-Hacke-Asket. Bass spielt Grischa (Demented are Go/Pitmen) und an der Gitarre Mark Twang (Steve Riot, Sandy & the wild Wombats, Dave Phillips).
Seit nunmehr über 25 Jahren setzt die Band Maßstäbe und genießt heute Kultstatus in der deutschen Rockabilly Szene. Also nicht verpassen! Die Heavy Teddys zeigen Euch, was „Drei-Ton-Hacke-Hacke“ wirklich bedeutet – und immer dran denken: Drei Akkorde sind Rock´n Roll – vier sind Jazz!
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Support:
BIG UKE
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Ein Mann, eine Ukulele und null Ahnung !
Den Schlendrian Elvis “The Big Uke” Greven sollte sich die Kölner Polizei besser vormerken. Ungeprobt, aber bewaffnet mit nur einer großen Ukulele machte der Lagerfeuerroggnrohler sich einst aus der Bonner Altstadt auf, um diese und den Rest der Welt in seine musikalische Gewalt zu bringen. Kurz aber knapp ballert er seine gecoverten Gassenhauer, seit mittlerweile über 15 Jahren, ins Publikum und ist keinen Deut besser geworden. Dafür lieben und hassen sie die „EINMANNKATASTROPHE“, die auch manchmal als Pausenclown für SL!N´s Strassenköter, Cat Lee King and His Cocks , F68S, Foggy Mountain Rockers, Karoshi, Jukebox Pussys, Peggy Sugarhill, Götz Widmann und viele mehr, herhalten muss und warten fasziniert auf jeden Ton und jede Bewegung des stadtbekannten Ukulelen-Vergeigers.
Musikalisch eine relativ einfache Rechnung:
(Country) + (Blues) + (Mitsingfaktor) x (Trash) x (Alles geklaut) : (Talent) = Lagerfeuerroggnrohl
Die Kritiker sind begeistert:
„Ist wie Rollmopsbrötchen mit nem Glas O-Saft. Passt irgendwie nicht, aber manchmal schreit der Körper danach.“ (der Postillon)
„er kam, er sah, und er hat´s verkackt“ (Mad Magazin)
„wer kann, der muss! …er muss nicht!“ (B. Setzer)
„ich habe noch nie bessere Musik gehört“ (Donald T.)
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