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Astral Kompakt // Phiasco // Neon Burton

(15)

Fr, 14.02.2020

Einlass: 19:00

Beginn: 20:00

ASTRAL KOMPAKT RECORD RELEASE PARTY „OBACHT EP“
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Astral Kompakt
Instrumental Stoner Rock / Doom / Psychedelic
Das Kölner Power-Trio bezieht seine Inspiration aus unterschiedlichen Genres, um diese auf den Punkt genau zu dem zu verschmelzen, was instrumentalen Stoner Rock ausmacht. Kraftvoll mit eingeschaltetem Fuzz geht es ohne Umweg in andere Sphären, doch immer schön erdig mit einer ordentlichen Portion Doom. Live fühlt sich das an wie ein Erdbeben.
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SPECIAL GUESTS:

Phiasco
Köllefornia – Stoner Rockpromo_foto

Der Sound des Köllefornischen Stoner-Rock-Vierers PHIASCO gräbt sich mit pflügenden Bässen, peitschenden Rhythmen und vor Fuzz stampfenden Gitarren durch die Äcker Deutschlands und beschert seither eine reiche Ernte an Auftritten mit beispielsweise Valley of the Sun, 1000 Mods, Planet of Zeus sowie weiteren großen Acts der Stonerszene.
Das m
usikalische Saatgut der letzten Platte „Vieh“ ist grob gegärbter Rock und reicht zurück bis in die goldenen Garben der 70er. Stilistisch teilen sie sich den bigmuffigen Stall mit den Truckfighters, Red Fang, Dozer oder Sloburn und legen stündlich an purer Fatness zu, weil sie den anderen Bands das Futter wegfressen.
Derzeit schrauben sie am zweiten Album,
life gibt es hierzu schon mal ein Amuse-Gueule.
>> Website

Neon Burton
Stoner Rockcid60B5DCDF-AADA-44F6-9580-EF9135991AAB

Gemäß Neontology (2018) zeichnet sich das neonische Aufkommen burtonscher Klangkonstellationen im interstellaren Dichtheitsfeld durch impulsive Expansionen analoger Harmoniemanöver im metapartikularen Subraum aus.
Führende Eierköpfe beschreiben dieses wenig erforschte trimensionale Tonalphänomen als psionischen Influx quantenrhytmischer Anomalien, der über biosphärische Trägersysteme amplifiziert und radikal in die Sensorik humanoider Absorber gespeist wird.
Waghalsige Berechnungen deuten darauf hin, dass dieser erstaunliche Vorgang gänzlich ohne Druckausgleich erfolgen und disruptive exothermale Versetzung bedingen könnte. Renommierte Neontologen vermuten, dass sein Ursprung in den endosynergetischen Taktungsprozeduren dreier anthropomorph erscheinenden Entitäten begründet ist (sog. „neonische Avatare“), deren trianguläres Kopplungskontinuum audioskopische Emissionen immenser Intensität freizusetzen vermag.
Darüber hinausgehend gilt die Rätselhaftigkeit dieses kosmischen Kuriosums in Fachkreisen als gesichert

anschließend:

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